Ottschoffsky, Heinz

Von R.B. Kitaj stammt die Erkenntnis, dass in der Darstellung eines Motivs „die ganze Welt darinnen“ sein kann. Oder auch so: Heinz Ottschoffsky malt die Dinge so, dass sie eine umfassendere Wirklichkeit ahnen lassen.

 

Hartmut Boegner

Acrylfarben sind das bevorzugte Malmittel des Künstlers, in das Materialien wie Sand, Gips, Mineralstaub, Kork, Holz und oxydierte Metalle eingearbeitet werden, also der Natur entnommene Stoffe, die in einer neu erstellten Struktur nun als ein verwandelter aber beziehungsreicher Kontext zur sichtbaren Welt verstanden sein wollen.

Ulrike Buhl

"Es geht mir in meinen Arbeiten um den Prozess des Lauschens, ein Ablauschen der scheinbar sinnentleerten Abstraktion, um ihren konkreten Sinn und ihre innewohnende Botschaft zu enträtseln." Ulrike Buhl

Katja Duftner

Katja Duftner ist eine Malerin von internationalem Format. Sie hat auf zahlreichen renommierten Messen im In- und Ausland ausgestellt. Ihr Werk wird europaweit von bekannten Galerien vertreten und befindet sich in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen.

Mercedes Felgueres

Mercedes Felgueres setzt verschiedene Techniken vor allem der Malerei ein, doch erscheint die Bezeichnung „Gemälde“ zu eng für ihre Arbeiten, die aus vielen Schichten und Materialien aufgebaut sind. Neben Acryl und Pigmenten verwendet die Künstlerin auch Materialien wie Wachs, Asphalt, Graphit, Sand oder sogar Blattgold.

Stephanie von Fürstenberg

Die daraus entstandene Kunst ist ihr Ausdruck einer verinnerlichten aber auch unangepassten Sehweise. Zart, ruhig, kraftvoll zugleich, gestaltet Stephanie von Fürstenberg ihre Bilder, die nur spontan aus ihrer Stimmung und Umgebung entstehen.

Angelica Jacobi

Angelica Jacobi nimmt die Farbe als Herausforderung an, macht sie zum zentralen Bildthema. Figuratives als ein Mittel der Vorstellung und Erinnerung, löst sie im farbmaterialen Bewegungsfeld auf. Ihre experimentelle Technik lässt einen Malprozess zu, der dem spontanen Ausdruck des Unbewussten freien Raum bietet.

Christin Lutze

Christin Lutze vermag es auf fast poetische Weise uns in ihren Stadtarchitekturen eine „Zwischenwelt“ zwischen Wirklichkeit und Utopie aufzuzeigen. Dabei setzt sie gekonnt Häuser, Straßen, Wege, Bäume und andere Elemente sowie Flächen und Linien ein.

Mikos Meininger

"Seine Farben legt er der Sonne vor. Sie wäscht ihm vom Torso die Striemen. Und der Aufstieg beginnt, schraubt sich Runde um Runde ins Bild. Bis die Sterne kreischen, der letzte Vogel verstummt ..." Lothar Klünner

Günther Reil

In der Zurückgezogenheit seines Ateliers entstehen nach konsequenten und anatytischen Vorgehensweisen unter ständiger Auseinandersetzung und Überarbeitung von Inhalt und Material, die Abbildungen seiner Arbeit.

Rosmarie Schauer

„Was mich zum Malen drängt, ist die Faszination des Sprießenden und Treibenden in der Natur. Dabei beschäftige ich mich mit Verwurzeltem und Verwachsenem, mit wuchernden Strukturen und mit vergehenden Dingen, die vielfach unbeachtet am Boden liegen bleiben. Auf Streifzügen durch die Moorlandschaft, die ich seit meiner Kindheit intensiv erlebe, und beim Sammeln von Eindrücken und Naturgegenständen entdecke ich die organische Umwelt und ihre unendlichen Schichten, in denen man sie wahrnehmen kann.“ Rosmarie Schauer

Zartl, Birgit

"Meine Malerei ist stark von meiner psychotherapeutischen Tätigkeit beeinflusst. Daraus ergibt sich ein intuitiver Zugang zu (inneren) Bildern. Mein besonderes Interesse gilt der Darstellung von Landschaften, urbaner Szenerie sowie Wasserlandschaften." Birgit Zartl